Bilder der Woche

Zistrosen

Die Zistrosen (Cistus) bilden eine Pflanzengattung der Familie der Zistrosengewächse (Cistaceae). Die Gattung ist im gesamten Mittelmeerraum und auf den Kanarischen Inseln verbreitet. Sie wachsen auf trockenen, steinigen Flächen, oft auf kalk- und nährstoffarmen Böden.

 


Rhododendren!

Die Rhododendren sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Es ist mit etwa 850 Arten eine große Gattung. Die meisten davon sind in Asien, etliche in Nordamerika heimisch. Das Verbreitungsgebiet reicht von der Meeresküste bis ins Hochgebirge (in Tibet bis über5000 m), vom tropischen Regenwald bis in die subpolare Tundra. Dementsprechend unterschiedlich sind die Arten und ihre Ansprüche.


Kamelien und Magnolien

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Protea Blumen!

Protea L. (Proteaceae)

Der Gattungsname Protea wurde 1771 von Carl von Linné veröffentlicht. Die einzelnen Vertreter sehen sehr unterschiedlich aus – daher hat Carl von Linné den lateinischen Namen von dem griechischen Gott Proteus abgeleitet, der sich in unterschiedlichsten Formen den Menschen zeigt.

Die Pflanzengattung der Zuckerbüsche (Protea), auch Silberbäume, Kaprosen oder Federbüsche genannt, gehört zur Familie der Silberbaumgewächse (Proteaceae). Viele von ihnen gehören zur Kapflora: von den etwa 100 Protea-Arten kommen 69 in der Capensis und 31 im tropischen Afrika vor.

In unserem Garten blühen zurzeit: Protea aurea, Protea lanceolata, Protea mundii, Protea neriifolia, Protea punctata, Protea repens und Protea susannae.


Cucurbitaceae – Kürbisgewächse

Die Kürbisgewächse sind eine mittelgroße Familie und umfassen rund 775 Arten in rund 120 Gattungen. Sie sind weltweit in den tropischen und subtropischen Klimazonen vertreten, nur wenige Arten kommen auch in gemäßigten Gebieten vor; in Mitteleuropa etwa ist nur die Gattung der Zaunrüben (Bryonia) heimisch. Zur Familie zählen etliche Nutzpflanzen, die kommerziell bedeutendsten sind Gartenkürbis, Zuckermelone, Gurke und Wassermelone.

Dieses Jahr kann man in unserem Garten die Familie der Kürbisgewächse in ihren vielfältigen Formen kennen lernen.


Banksia

Die Banksia oder Banksien (Banksia) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Silberbaumgewächse (Proteaceae). Der Gattungsname ehrt den Botaniker Joseph Banks (1743–1820). Ihr Vorkommen ist auf den australischen Kontinent, einschließlich Tasmanien, beschränkt, wobei dort 80 Arten vorkommen. Banksia-Arten wachsen als immergrüne Sträucher und Bäume.

Die Blütenstände der Gattung setzen sich aus hunderten bis tausenden Einzelblüten zusammen, die Farbe variiert zwischen gelb und rot. Die schmalen Hüllblätter sind meist behaart und fallen oft schon während der Blütezeit ab. Ein großes Tragblatt steht jeweils unter paarweise zusammenstehenden Blüten. Die einzelnen Blüten sitzen über einem Deckblatt. Die zwittrigen Blüten sind vierzählig. Es sind nur vier mehr oder weniger gleichgestaltige Blütenhüllblätter vorhanden. Es ist ein Diskus vorhanden. Es ist nur ein Kreis mit vier fertilen Staubblättern vorhanden; sie sind untereinander frei und alle gleich oder mehr oder weniger deutlich verschieden. In jeder Blüte ist nur ein oberständiges Fruchtblatt, das manchmal unvollständig geschlossen ist. Es enthält zwei Samenanlagen. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten, Vögel oder kleine Beuteltiere.

In unsere Sammlung:

Banksia blechnifolia

Banksia canei

Banksia ericifolia

Banksia formosa

Banksia grandis

Banksia integrifolia

Banksia littoralis

Banksia marginata

Banksia oblongifolia

Banksia occidentalis

Banksia petiolaris

Banksia praemorsa

Banksia repens

Banksia robur

Banksia seminuda

Banksia serrata

Banksia speciosa

Banksia spinulosa var. cunninghamii

Banksia verticillata


Königsprotea

Protea cynaroides L.
Proteaceae

Die Königsprotea gilt auch als die Nationalblume von Südafrika.

Die Königsprotea besitzt besonders schön gefärbte, große Blumenköpfe. Angesichts ihrer Größe strahlen die roten, gelben, weißen und silbrig leuchtenden Blumen eine majestätische Würde aus. Die Blüten erreichen mit bis zu 25 cm Durchmesser Frühstückstellergröße. Allein schon die Knospen sind ein Genuss, der sich mit jedem Tag steigert, da sie sich weiter öffnen. Die Blätter sind glänzend-glatt und spatelförmig, die Blattränder von einem schmalen, roten Saum umgeben. Ihre Borke ist recht dick, um sie von den Bränden in der Trockenzeit zu schützen.


Dasylirion serratifolium – Rauschopf

Der Rauschopf zeichnet sich durch sehr schmale Blätter aus, deren Spitzen zu breiten Pinseln aufgefächert sind. Dasylirion serratifolium wächst ganzjährig formvollendet heran und bildet immer dichtere Halbkugeln mit architektonischer Wirkung, die in Innenhöfen, auf Terrassen, in Wintergärten und Büroräumen Akzente setzen. Für die Pflege gilt das Gleiche wie bei anderen Arten: sie brauchen wenig Wasser, selten Dünger und können sowohl warm als auch ungeheizt überwintern und mit Nässeschutz im Garten ausgepflanzt werden.

Fotos von Matteo Paolo Tauriello auf den Orto Botanico di Cagliari (Italia)


Teufelszunge

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Riemenblüte

Loropetalum chinense (R. Br.) D. Oliver
Hamamelidaceae


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